Vehicle-to-Grid (V2G)-Whitepaper: Wie bidirektionales Laden die Energiewende finanziert

Ein Elektroauto, das Geld verdient, während es steht? Das ist keine Zukunftsvision, sondern nennt sich Vehicle-to-Grid (V2G), vom Fahrzeug ins Netz. E-Autos laden nämlich nicht nur Strom, sie können ihn aus ihrer Batterie auch wieder ins öffentliche Stromnetz zurück speisen. So wird aus dem reinen Stromverbraucher ein aktiver Teilnehmer am Strommarkt.
V2G macht die Autobatterie zum mobilen Baustein des Energiesystems – millionenfach und über das ganze Land verteilt. Der Vorteil: Die Batterien sind ohnehin schon da, es müssen keine zusätzlichen Großspeicher gebaut werden. Damit adressiert V2G das drängendste Problem der Energiewende, die fehlende Flexibilität. Parkende Elektroautos sind die größte ungenutzte Speicherressource des Landes.
Vehicle-to-Grid wird nicht für jede Zielgruppe und jedes Nutzungsprofil sofort und gleich gut passen. Doch es wäre fahrlässig, dieses Spar- und Innovationspotenzial ungenutzt zu lassen, denn volkswirtschaftlich ist die Rechnung eindeutig: Die Flexibilität, die Millionen Autobatterien bereitstellen, müsste man sonst teuer mit Milliardeninvestitionen in den Netzausbau, zusätzlichen stationären Großspeichern oder neuen Gaskraftwerken erkaufen.
Unser neuestes Whitepaper erklärt anschaulich und fundiert, welche
7 Bausteine notwendig sind, um die Flexibilitäten von
EV-Batterien zu erschließen - und V2G Wirklichkeit werden zu lassen. Das
größte Kraftwerk Deutschlands bereits steht in den Startlöchern.
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